Folge 19: Die Lärmdiskussion, Porsche 718 Spyder und Ford Fiesta ST

Folge 19: Die Lärmdiskussion, Porsche 718 Spyder und Ford Fiesta ST

Wir haken uns ein in die Lärmdiskussion um Motorräder, Autos und diskutieren mit über Verantwortung, Problembewusstsein und was unserer Ansicht nach passieren muss. Clemens fuhr außerdem den Porsche 718 Spyder und Sebastian den Ford Fiesta ST.

Hauptthema: Die Lärmdiskussion

Nachdem in einzelnen Regionen Tirols Streckenverbote für Motorräder ausgesprochen wurden, deren Standgeräusch 95 dB(A) überschreitet, hat die Diskussion um Lärm von Motorrädern richtig an Fahrt gewonnen. Vieles wird diskutiert, kolportiert und unserer Ansicht nach auch sehr falsch dargestellt, vereinfacht oder schlicht: keine Verantwortung übernommen. Wir diskutieren über Problembewusstsein, eine asoziale Industrie und warum Fingerpointing der Motorradfahrer auf laute Autos auch nichts hilft und was passieren muss, damit der Stein, der ins Rollen gebracht wurde, uns Biker nicht einfach überrollt.

Symbolfoto “Motorradlärm”: Akrapovic-Sportabgasanlage an einer BMW R 1250 RT (Foto: Sebastian Bauer)

Außerdem ein Aufruf, nicht nur an die Moppedreiter, sondern auch Industrievertreter, Motorradgegner, Autofahrer und überhaupt: lasst uns eure Meinung zukommen und diskutiert mit!

Clemens fährt Porsche 718 Spyder

Sechs Zylinder und kein Sportmodus: Clemens feiert den 718 Spyder und erklärt, warum ihm der 718 ansonsten so egal ist.

Porsche 718 Spyder. Glück kann so einfach sein. (Foto: Clemens Gleich)

Sebastian fährt Ford Fiesta ST

Sebastian hält eine kleine Abhandlung über den Eigenlenkgradienten und warum der Fiesta ST so umwerfend gut geworden ist.

Ford Fiesta ST in der Kurve. Freudentränen inklusive. (Foto: Susanne Arenz)

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Worauf ihr für eure Sprachkommentare achten solltet

Damit wir eure Kommentare im Podcast berücksichtigen und einspielen könnt, wäre es super, wenn sie nicht zu ausschweifend lang sind, unter 2-3 Minuten wäre vermutlich super – wir müssen ja selbst noch Erfahrungen damit sammeln.

Versucht in einer eher ruhigen Umgebung zu sprechen, wenn’s aber im Auto ist, dann ist’s auch okay, dafür ist diese Idee ja schließlich gedacht.

Nennt zur Einleitung vielleicht kurz euren Namen, “Hallo hier ist der Kommi-Mann, …”. Darf natürlich auch ein Spitzname sein, völlig egal.

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Eure Nummer behandeln wir natürlich vertraulich und wird in keiner Form durch uns gespeichert, weiterverarbeitet oder weiterverwendet.

Wir freuen uns auf eure Kommentare!

4 thoughts on “Folge 19: Die Lärmdiskussion, Porsche 718 Spyder und Ford Fiesta ST

  1. Moin,

    ich bin heute zwecks Besorgungen eine 100km Odenwald Tour gefahren (statt die A5 runter zu eimern) und bin dabei eine der schon sehr lange gesperrten Strecken gefahren (fragliches Teilstück https://kurv.gr/TqD36)
    und muss zugeben so alleine war das sehr angenehm. 😉
    Ne Spaß beiseite, die Sperrungen nerven mich ganz persönlich schon lange wenn jetzt noch mehr dazu kommen und evtl zeitlich ausgedehnter als das Wochenende wird es ziemlich unfein. Zumal ich momentan das Motorrad als Dienstfahrzeug hab und solche Strecken halt unter der Woche nach Terminen abfahre, das ändert sich ab Herbst…

    Was den Lärm angeht bin ich weitgehend auf eurer Seite, es kann nicht sein das ein fabrikneues unverbasteltes Motorrad hier die Leute aus dem Schlaf reisst nur weil man die Karre um 5 morgens anlässt und dabei noch lauter ist als ein Motorrad von vor 30 Jahren. Einzelne verbastelte Maschinen sehe ich weniger als Problem, die fahren überwiegend nicht viel und notorische Hallodris zieht die Rennleitung raus.

    Was also tun? Setzen wir die alte Messvorschrift wieder in Kraft? Plus etwas weniger max. Lautstärke?
    Versuchen wir eine Technologielösung? Also Lärmblitzer oder -akkumulatoren die dann ein Geschwindigkeitslimit auf Teilstücke auslösen? Technisch ist das möglich, es wäre stellenweise teuer und in Deutschland müssten wir auf eine Halterhaftung umsteigen um Motorräder simpel von hinten fotografieren zu können, weil ohne Strafe sind die runden Schildchens mEn bloß nette Empfehlungen*.

    Und wir müssen glaube ich recht schnell handeln, weil Motorräder im Schnitt alt sind und lange im Umlauf bleiben, Zulassungsvorschriften sind eins aber die lauten Maschinen jetzt begleiten uns noch bis minimum 2030~2040.

    Ad Psychoakustik und zum Noisebreaker davon würde mich mal ein komplettes Spektrum von ca. 20Hz-20kHz interessieren, wenns wirklich viel bringt muss sich da sehr viel tun.
    Aufgrund einer Untersuchung der Deutschen Bahn wollte ich meine zukünftigen Mopeds eigentlich in Lind/Resedagrün lackieren da dies dem Menschen leiser vorkommt als eine Warnfarbe.

    *Das ist fahrzeugunabhängig.

  2. Hey,

    zur Lärmdiskussion habe ich eine technische Frage: In wieweit korelliert die Größe der Auspuffanlagen mit der Lautstärke? Oder anders: würde man aktuelle Motorräder mit gleicher Leistung und unter Enhaltung der sonstigen Vorschriften (Abgas etc.) viel leiser bauen können ohne dabei die Größe der Abgasanlage zu verändern?
    Für die Diskussion ist die Frage vielleicht nicht super relevant, es interessiert mich einfach, da die Abgasanlagen mit der Zeit ja immer größer geworden sind und mir nicht ganz klar ist warum.
    Anschlussfrage: Da das Thema ja jetzt wohl erstmal nicht verschwinden wird müsste es doch bald einen relativ großen Markt für Zubehöranlagen geben die leiser sind als die Serie, oder was meint ihr?

    Ich selbst fahre eine Einzylinder Husqvarna aus BMW-Zeiten (TR650). Standgeräusch 89dB bei 3625 1/min und Fahrgeräusch 78 dB, also recht weit weg von den Werten über die gerade diskutiert wird. Wenn nun in Zukunft mehr und mehr Strecken komplett für Motorräder gesperrt werden ist das natürlich wirklich ägerlich, vor allem wenn man selbst dazu nicht zum Grund für die Sperrung beigetragen hat. Grunsätzlich meide ich Hotspots und viel befahrene Strecken wo ich kann, trotzdem würde ich mich ungerecht behandelt fühlen wenn ich auf einer Tour auf so eine gesperrte Strecke stieße (ich plane meist nicht im Vorraus sondern fahre einfach drauflos).

    Zu möglichen neuen, komplizierteren Regularien: Muss es wirklich allzu kompliziert werden? Als spontane Idee würde ich Lautstärkegrenzwerte über das gesamte Drehzahlband in jedem Gang vorschlagen. Oder vielleicht eine definierte Lautstärkedosis beim Beschleunigen von Drehzahl 1 bis Drehzahl 2..Beim genauer drüber nachdenken ist es vielleicht doch nicht so einfach.
    Gegen Leute die mit ihrer Mühle im 1./2. Gang durch Ortschaften fahren wird aber wohl keine technische Lösung helfen, das ist mit jedem Fahrzeug laut.

  3. —Politik—
    Mir hat sich der Vergleich mit der Landwirtschaft ebenfalls aufgedrängt.
    Jahrzehntelang konnten sich Politiker als schützende Hand profilieren und auch Karriere machen.

    Als Motorradfahrer müssen wir jetzt schnell handeln und auch den betroffenen Anwohnenrn zeigen, dass etwas passiert.

    Motorräder leben heutzutage zu lang, um über Neuzulassungen regulatorisch eingreifen zu können.
    In der aktuellen Diskussion gehe ich davon aus, dass in den Bestand eingegriffen werden muss.
    In der politischen Eskalationsstufe sind wir bereits, nicht nur in Deutschland und Österreich.
    Natürlich kann man über schwarze Schafe diskutieren, man darf sich dann aber nicht wundern, wenn sich jede halbwegs intelligente Gegenseite an der Stelle aus der Diskussion ausklinkt.

    — Technische Ideen—

    Wenn ich Motorrad fahre, habe ich in der Regel ein Navi und einen kleineb Bluetooth-Ohrstöpsel, um mich selbst auf Geschwindigkeitsüberschreitungen aufmerksam zu machen und die Augen auf der Straße zu lassen.

    Ich könnte mir vorstellen, eine Schalldruckmessung mit entsprechender Warnung ans Motorrad zu basteln.
    Der Kennzeichenhalter hat Strom und idR. in der Nähe des Auspuffs.
    Bei unnötigem Schalldruck könnte ich mich zum hochschalten erinnern lassen.
    Ich könnte mir sowas auch als Produkt vorstellen…
    Vielleicht mit beiliegendem großen Sticker für den Helm, um auch den Anwohnern und auf den Cafe’s zu zeigen: Hier bewegt sich was.

    —Markt & How did we get here?—
    Mich würde die einschätzung eines Händlers interessieren:
    Bei Autos sehen wir immer mehr Niederquerschnittsreifen, weil sich die Autos dann bei der Probefahrt ein wenig besser lenken und direkter anfühlen.
    Wenn ich mich für ein neues Motorrad interessiere und es Probefahre, werde ich niemals die volle Leistung auskosten. Trotzdem ist die Leistung für mich eins der wichtigsten Kaufkriterien, obwohl mir meine aktuellen Maschinen immer ausgereicht hätten.

    Ich glaube, ich habe Motorräder auch deshalb gekauft, weil sie bei Probefahrten lauter waren und mir deshalb kräftiger und deshalb besser vorkamen, als meine jeweils Aktuelle.

    Die größte Konkurenz für Motorradhersteller sind ja weniger andere Motorradhersteller, als der gewaltige Bestand, durch die veralternde Kundschaft.
    Wenn ich eine neue Maischine verkaufen will, muss diese den Kunden emotionaler Ansprechen als seine Alte.
    Lautstärke und Klang wirken einfach unheimlich emotional, jeder der das bestreitet ist wohl noch nie im Kino gewesen oder hat zumindest die Hintergrundmusik in Schlüsselszenen nicht wahrgenommen.

    Die Industrie kann aus sich selbst heraus nicht auf die Lautstärke verzichten.
    Selbst wenn wir nur noch komplett leise Neufahrzeuge zu kaufen bekämen, konkurieren Diese gegen einen wirklich tollen Bestand.
    Es wird einfach hinten und vorne nicht ohne Eingriff in den Besitzstand gehen.

    Die harmloseste/billigste Lösung, auf die ich gekommen bin, ist ein “Lautstärke-Schaltblitz” mit Aufkleber für Helm und mit etwas Lobbying evtl. am Kennzeichen um die elendige Standgeräuschsanktionierung abzulösen.

  4. Hallo ihr 2,
    vielleicht noch vorne Weg damit ihr auch Einsätzen könnt von wem die Meinung kommt ich fahr seit jetzt etwas mehr als 15 Jahren Motorrad, hab keine Markenfixierung, bin schön länger aus der Fasse raus das das Knie auf den Boden muss, schieb das Motorrad aber auch nicht durch die Kurve. Ich bin wohl auch noch nie eine Maschine länger wie 2 Monate mit dem Org. Auspuff gefahren, wobei das zum einen ästhetische Gründe hat, da die meisten Serienanlagen hässlich sind und ich guten Sound mag wobei ich da die Meinung vertrete, Guter Sound muss nicht laut sein, tief und bassig, daher war bei mir nach einem 4 Zylinder auch die Geschichte erledigt.
    Im Kern geb ich euch bei vielem recht sehe aber manches etwas anderes und es gibt da noch Dinge die ich noch vermisse bei eurer Diskussion, wobei ihr seit ja recht konform.

    Der erste Punkt die 5% schwarze Schafe, ja da stapelt manch einer wohl etwas tief, aber eurer “Großteil”, den kann ich aus meiner Erfahrung heraus genau so wenig bestätigen. Auch wen das manch einer nicht gerne hört oft sind die die negativ auffallen bestimmte Typen, ich persönlich mach das aber weniger am Motorrad sondern am Typ von Mensch fest
    Aber gerade wen man Anwohner hört/liest wird ihr Feindbild oft doch sehr spezifisch, da kommt dann sehr oft die Harleys (da fällt aus Mangel an wissen alles drunter was eben in Richtung Chopper/Cruser geht) und die schnellen Bunten, von den großen lauten Geländemaschinen hab ich aber noch nie was gelesen.
    Aber so einfach ist es halt nicht, nicht jeder Supersportlerfahrer ist ein Asozialer Arsch und nicht, jeder Reiseendurofahrer ein leiser Spieser.
    Allerdings muss ich meine 3 Top negativ Erfahrungen dieses Jahr genau diese Aussagen bestätigen würden, die Körung, 3 SuMos wo alles zu spät war.

    Als nächsten Punkt das Verhalten, den auf die Hersteller will ich gar nicht eingehen, die müssen Schauen das sie was machen aber Auswirkungen davon stellen sich erst in Jahren ein, mehr muss ich da wohl nicht sagen. Aber eben wir Motorradfahrer, müssen unser Verhalten anpassen, es gibt Orte da kann ich die Sau raus lassen und andere da muss ich mich eben zügeln, ich hab hier im Spessart Orte da könnte man ohne Auspuff fahren und den ganzen Tag bergauf bergab, das würde keine Sau jucken aber die Kandidaten die das gerne machen müssen für die Spielchen ja unbedingt die 2-3km zwischen 2 Ortschaften nehmen. Das selbe in Ortschaften schön im 3 Gang da dreht sich keiner um wen man kommt, aber es gibt halt ein paar die machen alles für Aufmerksamkeit, aber das ist halt kein Großteil, um den oberen Punkt noch mal auf zu greifen.

    Dann das mit dem Finger auf andere Zeigen, ja das macht keinen Sinn, jetzt kommt aber dennoch das aber es sind ja wen man das Thema aufgreift nicht nur super teure Sportwagen, da findet man auch genug in der sagen wir bezahlbaren Preisregion, dazu kommt es eben auf die Gegend an, Frankfurt ist nicht weit weg und die Bänker fahren am Wochenende in Taunus und Odenwald gerne mal ihr Luxusspielzeug aus, da wird es eine größeres Problem sein als anders wo. Ich hab mich nur einmal so richtig Asozial gefühlt das war aber nicht auf einem Motorrad sondern in einem Audi R8.
    Aber nochmal das ist nicht der Punkt, ich will damit eigentlich nur sagen “Lärm” muss man differenzierter sehen, jemand der am Flughafen, der Autobahn, der Bundesstraße, der Bahnstrecke, usw. wohnt hat ganz andere Punkte als jemand der vielleicht an einem Motorradhotspot lebt. Daher hat man auch bestimmt keine 4Mio Motorradfahrer gegen den Rest des Landes ob am ende hier wieder eine Mehrheit entscheidet ist daher fraglich, auch weil viele Nicht-Motorradfahrer sich aktuell solidariesieren.

    Aber genug dazu ich hab da 2 Punkte die mir etwas gefehlt haben, der erste, das sind die Medien und ihre Verantwortung.
    Das ganze gliedert sich aber auch etwas auf, in allgemeine Berichterstattung und Fachmedien, wobei ich hier auch die für Autos dazu nehmen möchte, weil es im Fernsehn ja eigentlich nichts zum Thema Motorrad gibt.
    Im Bereich der normalen Berichterstattung muss man leider immer wieder feststellen das man wenig von neutraler Berichterstattung reden kann, das aber nur als Randnotiz.
    Es geht eher um die Fachmedien die Jahre lang, diese Sound Entwicklung noch mit angefeuert haben, wo ließt man etwas von viel zu laut, wo die Berücksichtigung von Lautstärke im Test mit dem entsprechenden Punktabzug bei eben zu lauten Maschinen oder einfach mal einer Angabe der im Schein vermerkten DB Zahlen.
    Nein genau das Gegenteil ist doch der Fall, da wird der “geile Sound” noch gefeiert.
    Und Jungs euer Gespräch über offene Autos in den Alpen wen der Sound so schön zurückschalt, ja sorry was soll ich da jetzt zu sagen?

    Der andere Punkt ist die Politik, über diese Messverfahren, die mehr Löcher haben als ein Schweizerkäse brauchen wir ja nicht reden.
    Die EU und Bundesregierung haben die Länder und Gemeinden ja alleine gelassen mit dem Thema aber die Gemeinden bekleckern sich auch in der Vergangenheit selbst nicht mit Ruhm was eben bei vielen Motorradfahrern auch zu so einer Verweigerungsstimmung führt.
    Streckensperrungen werden oft unter sagen wir dubiosen Beweggründen durchgesetzt, so werden gerne Unfallzahlen vorgeschoben die dann Teilweise nicht belegbar sind oder seit neustem finden überall Rennen statt offensichtlich aber oft Sonntags Mittags auf beliebten Motorradstrecken, ja genau so hab ich das immer vermutet.
    Der andere Punkt man kann ja Gesetze und Verbote erlassen wie man will aber wen sie nicht durchgesetzt werden, wie gesagt ich fahr seit 15 Jahren Motorrad und und etwas länger Auto und wurde mit dem Motorrad noch nie Kontrolliert oder hab eine Kontrolle erlebt und mit dem Auto kann ich das an einer Hand abzählen.
    Deutsche Straßen sind regelrecht rechtsfreier Raum, anders kann man das schon nicht mehr sagen.
    Und wird mal wer erwisch, macht er den Killer wieder rein und weiter geht es.
    Ja wen wir nur 5% Schwarze Schafe haben mag das egal sein aber geht man nach eurer Aussage, würden mehr Kontrollen und entsprechende Strafen schon was bringen.

    ich fahre eine Zugelassene Maschine mit zugelassenem Zubehör halte mich an meist an die Geschwindigkeitsregelung und versuche in Bewohntem Gebiet möglichst sozialverträglich unterwegs zu sein, es kann aber eben nicht sein das einige bestraft werden weil andere sich nicht an Regeln halten können.

    Ganz am Ende noch mal einen kleinen Kritikpunkt, der vor allem an die Adresse von Clemens geht, der gefühlt jeden 2 Podcast sich über BMW bzw. die GS auslässt, wäre BMW der Einzige Hersteller ok aber schaut doch mal in die Liste der “Motorrad” kein Hersteller ist unschuldig.
    Kein Wort über Ducati, Aprillia, KTM, usw.
    Ich fahr übrigens aktuell eine aber ganz ehrlich, da wo die Klappe aufgeht da bin ich in keinem Ort mehr, wie die meisten Maschinen die ihr Maximaldremoment schon früh anliegen haben kann man schon sehr entspannt und ruhig fahren wo z.B. ein kleiner 4 Zylinder schon ordentlich ausgepresst werden muss, was ihn unangenehm laut macht.
    Dazu vielleicht noch es gibt genug Studien die sagen tiefe Töne sind angenehmer als Hohe, daher empfinden viele einen V2 oder eben Boxer angenehmer als einen hochdrehenden R4, aber klar die Dosis macht auch hier das Gift.

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