Folge 26: Elektromotorräder (mit Jürgen Theiner)

Folge 26: Elektromotorräder (mit Jürgen Theiner)

Jürgen Theiner wohnt am Fuße des Stilfser Joch und fährt eine Zero SR/F. Mit ihm sprechen wir über Elektromotorräder, Reichweiten, Ladezeit, Long Way Up und „Loud pipes save lives!“.

Für unsere Elektromotorräderbesprechung haben wir ganz in die Vollen gegriffen! Wir haben uns mit Jürgen Theine nicht nur einen äußerst kompetenten Gast eingeladen, sondern von Hörer Thomas auch einen umfangreichen Fragenkatalog für diese Folge bekommen. Quasi das perfekte Podcast-Script. Und so sprechen wir über die aktuellen Elektromotorräder Zero SR/F, Energica Ego, Harley-Davidson LiveWire und KTM Freeride E-XC, fachsimpeln über Praxiserfahrungen beim Laden und Reisen mit dem E-Moped und darüber, wie es ist, mit dem Elektromotorrad jeden Morgen das Stilfser Joch hochzubrennen.

Elektromotorrad Zero SR/F auf dem Stilfser Joch
Elektromotorrad Zero SR/F auf dem Stilfser Joch (Bild: Jürgen Theine)

Auch für die Hater haben wir Futter: Wir sprechen über Ewan McGregor und Charley Boormans „Long Way Up“ und das omnipräsente „Loud pipes save lives!“. Ein wirklich rundes Paket also!

Jürgen freut sich natürlich, wenn ihr seinem feinen Blog „MOTORPROSA | Geschichten aus der Kurve“ einen Besuch abstattet und ihm auf Twitter unter dem Handle @motorprosa folgt! Ihm gebührt übrigens auch der Dank für die wundervollen Fotos!

Jürgen in Aktion mit seiner Zero SR/F
Jürgen in Aktion mit seiner Zero SR/F (Bild: Jürgen Theine)

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Damit wir eure Kommentare im Podcast berücksichtigen und einspielen könnt, wäre es super, wenn sie nicht zu ausschweifend lang sind, unter 2-3 Minuten wäre vermutlich super – wir müssen ja selbst noch Erfahrungen damit sammeln.

Versucht in einer eher ruhigen Umgebung zu sprechen, wenn’s aber im Auto ist, dann ist’s auch okay, dafür ist diese Idee ja schließlich gedacht.

Nennt zur Einleitung vielleicht kurz euren Namen, „Hallo hier ist der Kommi-Mann, …“. Darf natürlich auch ein Spitzname sein, völlig egal.

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Wir freuen uns auf eure Kommentare!

8 Gedanken zu „Folge 26: Elektromotorräder (mit Jürgen Theiner)

  1. Servus, Volker hier. Erst einmal Glueckwunsch zum Deal mit Heise! Ich freue mich sehr, dass Ihr nun etwas regelmaessiger auf „Sendung“ seid. Kann nie genug bekommen vom Gedankenaustausch. Vielen Dank auch fuer die unterhaltsame Folge. Hier tut sich im Moment eine Menge mit bezahlbaren e-Bikes, Sondors Metacycle ($5000) und Tarform schlagen gerade Wellen.

    Ich lebe seit ueber 13 Jahren in Kalifornien (nahe Sacramento) und geniesse das ganzjaehrige Motorradwetter und die vielen tollen Routen. Ich habe seit letztem Jahr eine (mit 4500mi gebraucht erworbene) 2018 Zero DS mit Powertank im Fuhrpark und habe soweit nur gute Erfahrungen gemacht. Kombiniert hat die Maschine 16.3kWh Kapazitaet, und das reicht im gemischten Stadt/Landstrassenbetrieb fuer 115mi / ~180km. Geladen wird in der Garage mit Kaltgeraetestecker und 110V, ca 5 bis 8h ueber Nacht.
    Das Bike ist die perfekte Maschine, um sich im Stadtverkehr durchzuschlaengeln (ist hier erlaubt), oder mal schnell in die Foothills zu fahren, und das auch mal am Abend, weil leise 🙂

    Apropos Laerm: Ich habe auch eine Weile gebraucht um zu verstehen, warum die Leute hier nicht so oft die Hupe benutzen (siehe/hoere Sebastians Einwurf), und sich mehr auf laute Auspuffanlagen verlassen. Hupen wir hier drueben schnell als agressive Anmache (miss)verstanden, weil aktiv und zielgerichtet. Das kommt im „hoeflichen“ Amerika nicht so gut an. Da man davon ausgehen kann, dass viele eine Waffe im Auto mitfuehren, kann das schnell zu Road Rage fuehren. Passiver Laerm richtet sich gegen alle, und wird eher toleriert. Dazu muss man auch wissen, das nach der Erstzulassung kein TUeV oder Zulassungsstelle je wieder das Bike anschaut. Und solange die Cops selbst laute Bikes fahren, braucht sich der durchschnittliche Krawallo keine Sorgen machen.

    Als Kradist muss man hier generell mit der Schnarchigkeit der SUV driver rechnen und lernt schnell, sich aus eventuellen Gefahrensituationen rauszuhalten, Auspuff laut order nicht.

    Mach weiter so!

  2. Hallo! Ich spiele auch mit dem Gedanken mir eine 11kw Zero S zuzulegen. Meine Idee der Nutzung ist dabei Spaß, keinen Stress (z.B. mit evtl. Zwischenladen) auf dem Weg zur Arbeit zu haben. Die zu fahrende sind ca. 110 km für hin und zurück. Kann das langfristig (Akkualterung?) praktikabel sein? Das sollte mein Beitrag zur klima-sinnvollen Fortbewegung werden.

  3. Hallo Hupe,

    habe seit ein paar Wochen einen Elektro-Roller Silence S01.
    Das Teil ist ja nicht so extrem geil aber für mich als B196 für Arbeit, Stadt und kleine Ausflüge in die Region auch sehr schön.

    Bin damit auch sehr zufrieden und würde auch gerne einen Podcast mit Euch machen 😉

    1. Vielleicht kommen wir mal drauf zurück, wenn wir was über elektrische Pendel-Einspurer machen. Diese Folge ging ja um die Roadster, die gehören in den Powersports-Bereich. Pendeln ist da maximal Nebenwirkung.

      1. Das würde mich auch sehr interessieren. Zum Pendeln (Region Stuttgart, LB) würde ich mir gerne etwas Elektrisches auf dem Niveau einer 390er Duke, oder so zulegen. Aber kostenmäßig ist das alles weit außerhalb meiner Reichweite.

  4. Hallo liebe Huper,

    da gab es bei euch doch tatsächlich die Stimme zum Blog von Herrn Theiner, danke für den Beitrag.
    Ist ja alles schön und gut! Äh oder schlecht? Egal! Nur was ist wenn ich keinen Kaiserschmarrn mag oder es an der Ladesäule gar keinen gibt? Und was ist wenn die Ladesäule belegt ist und ich mich an dritter oder vierter Position in der Warteschlange einreihen muß? Und was ist wenn ich keinen Strom finde, passt in das Staufach, wo eigentlich das Kabel hingehört, ein Reservekanister? hahahahaha!
    Für den einen mag es ja voll okey sein alle 100 Kilometer ne halbe Stunde, bei Kaiserschmarrn, den Akku aufzuladen, ich kann da nur abwinken und denke 30000 euro für so nen Driss dat iss doch irgendwie ballaballa. Niemals werde ich ein Elektromopped bewegen.

    LIEBEn Gruß und tüt tüt
    rudi rüpel

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